Lieferfahrer auf E-Bikes oder Rollern spielen eine immer größere Rolle im Transportnetz. Angesichts der zunehmenden Zahl von Unfällen mit diesen Transportmitteln fragen sich immer mehr Menschen, wann der Lieferfahrer oder sein Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden kann.
Respondeat Superior und Arbeitgeberhaftung
In Kalifornien können Arbeitgeber nach dem Grundsatz des „Respondeat Superior“ haftbar gemacht werden. Das bedeutet, dass ein Arbeitgeber für die Fahrlässigkeit seines Fahrers verantwortlich gemacht werden kann, sofern dieser zum Zeitpunkt des Unfalls im Rahmen seiner Arbeit handelte.
Arbeitnehmerstatus vs. Status als unabhängiger Auftragnehmer
Wen Sie verklagen können, hängt stark davon ab, ob der Zusteller Angestellter oder selbstständiger Auftragnehmer war. Wenn das Lieferunternehmen Fahrpläne kontrolliert, Ausrüstung bereitstellt, Routen festlegt oder genaue Anweisungen gibt, zeugt dies von einer stärkeren Kontrolle und Haftung des Arbeitgebers. Gesetze wie AB5 verschärfen diese Unterscheidung und können dazu führen, dass jemand als Angestellter und nicht als Auftragnehmer eingestuft wird.
Was gilt als „im Rahmen der Beschäftigung“
Ein Zusteller handelt grundsätzlich im Rahmen seiner Beschäftigung, wenn er Lieferungen abholt, zu Lieferorten fährt oder von Lieferungen zurückkehrt. Abweichungen wie persönliche Besorgungen oder Umwege können die Haftung des Arbeitgebers aufheben, wenn der Fahrer zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitspflicht erfüllte.
Sicherheitsrichtlinien, Schulungen und Fahrlässigkeit
Arbeitgeber, die Schulungen, Sicherheitsausrüstung oder bestimmte Betriebsstandards vorschreiben, können die Haftung beeinflussen. Wenn ein Unternehmen dies nicht tut, Zug Fahrer, die sich mit sicherem Fahren befassen, setzen Richtlinien nicht durch oder dulden gefährliche Praktiken, die Ansprüche wegen Fahrlässigkeit begründen könnten.
Versicherungslücken und Deckungsprobleme
Viele Lieferunternehmen verfügen über eine Unfallhaftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz kann jedoch variieren, je nachdem, wem der Roller gehört, ob der Fahrer aktiv gearbeitet hat oder ob die Plattform ihn als Auftragnehmer einstuft. Private Versicherungen schließen die berufsbezogene Nutzung oft aus, was zu Versicherungslücken führen kann.
Erforderliche Beweise zum Nachweis der Haftung
Opfer sollten Beweise wie Arbeits- oder Vertragsverträge, Protokolle oder GPS-Tracking-Daten, Lieferaufträge, Mitteilungen der Disposition, Sicherheitsprotokolle und Schulungsmaterialien aufbewahren. Diese helfen, die Beziehung, die Aufgaben und die Tätigkeit des Fahrers zum Zeitpunkt des Unfalls nachzuweisen.
Wie Hillstone Law helfen kann
Hillstone Law kann beurteilen, ob der Arbeitgeber zur Verantwortung gezogen werden kann, überprüfen, ob der Fahrer wie ein Arbeitnehmer behandelt wurde, wichtige Beweise wie Unternehmensrichtlinien oder Sicherheitsschulungen sammeln, mit Versicherern verhandeln oder rechtliche Schritte einleiten, um eine vollständige Entschädigung für medizinische Kosten, Lohnausfall, Sach- oder Geräteschäden sowie Schmerzen und Leiden zu erreichen.
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